1001 Nacht und warum wir Geschichten brauchen?

Eingestellt am Mittwoch, 11.04.2007, 23:41:58

„Selten hat ein Werk seine Leser so fasziniert wie „Die Erzählungen aus den Tausendundein Nächten“. Schlägt man einen der Bände irgendwo auf, so ist man sofort verzaubert, entrückt in ein Reich schrankenloser Phantasie. Mitten aus unserer technischen Welt führt uns die Beschwörende Stimme des Erzählers in die opulente, geheimnisvolle fremde Welt des Orients. ……
In ihr ist der Lastträger weltgewandt und belesen wie der Kalif Harun er-Raschid, erotische Freizügigkeit selbstverständlich.“


Zitiert aus dem Klapptext von „Die Erzählungen aus den Tausendundein Nächten“
Ausgabe KOMET MA-Service und Verlagsgesellschaft mbH


„´Tausendundeine Nacht´, eine Quelle unendlichen Genusses, das reichste Bilderbuch der Welt. Obwohl alle Völker der wunderschöne Märchen Gedichtet haben, genügt in unserer Sammlung vorerst dieses klassische Zauberbuch.“
Hermann Hesse


„Vortrefflichkeit und Schein. Der Wissende und der Unwissende ergötzt sich daran.“
Johann Wolfgang von Goethe


„…..tausend und eine Nacht hat mehr als tausend und einen Menschen vergnügt….“
Johann Gottfried Herder


„Ich lese ein capitales Werk, die tausend und eine Nacht. Wahrlich, wahrlich, fraget das Buch selbst, was es werth ist.“
Adelbert von Chamisso


„Algier … dort ist das Dasein aus Tausendundeiner Nacht, Bettler und Lastenträger gehen wie Schicksalen Umher, Allah ist groß, und es ist keine Macht außer seiner Macht in der Luft“
Rainer Maria Rilke


Der Anhauch von Sentimentalität in den Gedichten sammelnd, aufs eigene Gefühl unwiderstehlich zurück führend. In diesem Sinne möchte wohl schwerlich ein bedeutendes Werk aufzufinden sein.“
Johann Wolfgang von Goethe


„Die größte Anzahl aber besteht aus Märchen, die dem Inhalt nach trefflich, der Darstellung nach reizend und von zarter Schönheit sind.“
Die Brüder Grimm


„ … nicht nur ein Lieblingswerk Montesquieus, sonder eines jeden Freundes romantischer Dichtung.“
Jean Paul


„ … so kommt es, dass wir glauben, jene Leute, denen sich mitten in der Alltäglichkeit der wunderbarsten Zauber erschloss, wandelten noch unter uns. So groß ist die Macht der Darstellung in jenem ewigen Buch.“
E.T.A Hoffmann


„Man kann die glühenden Farben, den Duft einer ungestört aufblühenden Phantasie, das überall atmende Leben nicht genug loben“
Die Brüder Grimm


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